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Besendern/Radiotelemetrie:


(Ole Anders)

Ein Luchs bekommt einen Sender meist in Form eines Halsbandes umgelegt.
Dazu spürt man einen frischen Riss auf und stellt eine Kastenfalle auf oder legt Schlingfallen aus. Wenn der Luchs in die Falle getappt ist, wird er betäubt und das Halsband angelegt. Danach wird der Luchs wieder in die Freiheit entlassen. Der Sender, der mit VHS und/oder GPS Technologie funktioniert, schickt regelmäßig Daten zum Aufenthaltsort des Luchses bzw. gibt ein entsprechendes Funksignal ab. Dadurch lässt sich der genaue Standort des Luchses zu bestimmten Zeiten ermitteln. Dies wiederum ermöglicht die Darstellung von Revieren oder Wanderungen und kann ggf. die Interaktion von Luchsen untereinander veranschaulichen. Das Halsband speichert zudem Daten über die Aktivität der Tiere und die Temperatur am Tier. Daten, die den Forschern helfen, die Tiere besser kennen zu lernen. 




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